Besuch im Krankenhaus St. Josef

Das St. Josef Krankenhaus in Wien Hietzing ist ein Ordensspital mit 164 Betten. AK Präsident Rudi Kaske besuchte die rund 500 Beschäftigten der Klinik im August 2017 und zeigte sich angetan: „Es ist beeindruckend, wie sich die Beschäftigten hier im Haus für das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten engagieren – sie können alle sehr stolz sein auf ihre Leistung!“

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Mehr Fotos vom Betriebsbesuch finden MitarbeiterInnen hier (Passwort erforderlich).

Spezialisiert hat sich St. Josef einerseits mit einem Tumorzentrum für Brustgesundheit, Darmgesundheit sowie Speiseröhren- und Magenchirurgie. Andererseits kann das Geburtshilfezentrum nicht nur qualitativ, sondern auch bei der Anzahl der Geburten mit den ganz großen Spitälern Wiens (AKH, Semmelweis-Klinik, SMZ-Ost) mithalten.  

„In Geborgenheit geboren“

Nach der Stippvisite bei den Hebammen und der Geburtsstation konnte Rudi Kaske gut nachvollziehen, dass werdende Eltern das Krankenhaus sehr schätzen: „Das gesamte Personal ist professionell, engagiert und vermittelt sehr viel Geborgenheit.“ Und das, obwohl es gerade auf einer Geburtsklinik ganz schön stressig werden kann. „Die Kinder halten sich nur selten an die vereinbarten Geburtstermine“, erklärte die Leiterin der Geburtshilfe-Station augenzwinkernd im Gespräch mit dem AK Präsidenten.  

Beim Rundgang durch den OP-Bereich, Ambulanzen, Stationen und Tageskliniken trifft der AK Präsident nicht nur zahlreiche engagierte MitarbeiterInnen, sondern kann auch den frisch eröffneten Erweiterungsbau bewundern. „Es ist hell, freundlich und großzügig angelegt“, meinte Rudi Kaske.  

Im Gespräch mit dem Betriebsrat

Betriebsratsvorsitzende Helga Marinovic bestätigt, dass die Bauarbeiten und der Umzug während dem laufenden Betrieb zwar herausfordernd für die Beschäftigten waren, der Einsatz und der Teamgeist aber sehr viel zu einem möglichst reibungslosen Ablauf beigetragen haben.

In betrieblichen Angelegenheiten besteht zwischen Betriebsrat und Hausleitung ein angenehmes, konstruktives Gesprächsklima. „Wenn betriebliche Mitbestimmung funktioniert, dann profitieren beide Seiten“, bestätigt auch Rudi Kaske.  

Weil der Krankenhausbetrieb für die Beschäftigten körperlich sehr fordern ist, hob Betriebsratsvorsitzende Marinovic die gute Zusammenarbeit mit den Präventiv-Fachkräften aus der Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit hervor. Positiv ist für sie außerdem, dass im Haus auch noch frisch gekocht wird. Davon konnte sich der gelernte Koch, Rudi Kaske, beim Besuch der Kolleginnen der Küche auch noch selbst überzeugen. 

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