Bei den Beschäftigten des Rehazentrums am Rosenhügel

Im Dezember 2016 besuchte AK Präsident Rudi Kaske die MitarbeiterInnen des neurologischen Rehabilitationszentrums am Rosenhügel (NRZ Rosenhügel). Schlaganfall-PatientInnen ebenso wie Menschen mit Parkinson, Multiple Sklerose und weiteren neurologischen Erkrankungen erhalten im Rehazentrum eine fachkundige und liebevolle Betreuung. „Es tut gut zu sehen, mit welchem fachlichem Know-how und Engagement sich die MitarbeiterInnen am Rosenhügel um die PatientInnen kümmern. Niemand wünscht sich eine schwere Erkrankung. Umso wichtiger ist es, dass es qualitativ hochwertige Einrichtungen wie das Rehabilitationszentrum am Rosenhügel gibt“, hielt Kaske bei dem Betriebsbesuch fest. 

TIPP

Mehr Fotos vom Betriebsbesuch finden MitarbeiterInnen hier (Passwort erforderlich).

Stationäre und ambulante Betreuung

Seit dem Umbau im Jahr 2013 verfügt das NRZ Rosenhügel über 147 Betten für PatientInnen. Darüber hinaus stehen 20 Tagesklinikplätze für die berufsbegleitende Rehabilitation zur Verfügung. Rund 210 MitarbeiterInnen kümmern sich vor Ort um das Wohl der PatientInnen. Nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ erfolgt die neurologische und neuropsychologische Therapie. „Man spürt, dass hier sehr respektvoll mit den Patientinnen und Patienten umgegangen wird – sowohl in der Therapie als auch im Pflegebereich. Aber auch die gegenseitige Wertschätzung, die die MitarbeiterInnen in den berufsgruppenübergreifenden Therapie-Teams einander entgegenbringen, finde ich beeindruckend“, meinte Kaske bei seinem Besuch.  

Plus und Minus im Arbeitsalltag

Beim Gespräch mit dem Betriebsrat stellte sich heraus, dass die unzureichende öffentliche Verkehrsanbindung des Rehazentrums von vielen Beschäftigten  bemängelt wird. Die MitarbeiterInnen können die Garage des Rehazentrums kostenlos nutzen – das entschärft das Öffi-Problem, erläuterte Betriebsrat Thomas Hackauf. Mit Interesse ließ sich Kaske „pro vital“, das Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung, erklären. Konkret können die Beschäftigten zu therapiefreien Zeiten die gut ausgestatteten Sport- und Fitnessräume für sich selbst nutzen. Zusätzlich soll auch Raum für eine „ruhige Mittagspause“ geschaffen werden. „Ein tolles Projekt“, zeigte sich der AK Präsident begeistert. 

Die Arbeit aller MitarbeiterInnen ist wesentlich

Wichtig für das Wohlbefinden der PatientInnen ist das hohe Niveau der therapeutischen Leistungen und der Pflege, aber auch die sonstigen Dienstleistungen in einem Rehazentrum sind wesentlich, etwa die Qualität des Essens; von letzterer konnte sich Kaske bei einem Blick in die Betriebsküche überzeugen. „Mein Respekt für die wichtige und gute Arbeit der Beschäftigten“, hielt Kaske am Ende des Rundgangs fest.

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